Jul 062013
 

Die Prämisse von The Purge ist reichlich obskur. Wir schreiben das Jahr 2022. An einem Tag im Jahr darf jeder Amerikaner massiv die Sau rauslassen und morden, vergewaltigen und rumballern wie er oder sie gerade will. Ohne Bestrafung. Das senkt die Verbrechensrate und gibt den Leuten die Chance, das Tier in ihnen rauszulassen. Im Grunde also wie Weihnachten und Ostern an einem Tag. Und mit mehr Mord und Totschlag als bei den üblichen Familientreffen. Man merkt bereits an der Idee, dass es sich hier um einen Indie-Film handeln muss. Das ist natürlich nicht verwerflich. Es ist jedoch auch nicht so, dass einen dieses Konzept von den Socken reißt. Am Abend der Purge-Nacht kommt Familienvater James Sandin (Ethan Hawke) nach Hause. …weiterlesen

The Purge (2013)
Mai 292013
 

Das berühmteste Reptil der Filmgeschichte hat schon viele Jahre auf dem Buckel. Aber trotz seines Alters hat der Senior wenig von seinem Schrecken eingebüßt. Und die Botschaft, die Godzilla transportiert, bleibt selbst heute, 60 Jahre nach seiner Geburt, überraschend aktuell. Zumindest wenn einem Schwarz-Weiß und die Puppenoptik nicht zu viel Unbehagen bereiten. Zusätzlich beweist der Klassiker, dass Roland Emmerich mit seiner plumpen Hollywood-Action-Fassung von 1998 nicht ein bisschen den Flair der Vorlage eingefangen hat. Die Echse muss nicht unbedingt rennen, um Bedrohung auszustrahlen. Viel intensiver wirkt es nämlich, wenn das Unheil langsam und stetig auf einen, oder eben Tokyo, zumarschiert. Mehrere Fischerboote verschwinden im Meer. Die Angst geht um, denn es wird gemunkelt, dass Godzilla (bzw. Gojira im Original) dem …weiterlesen

Godzilla (1954)
Okt 272012
 

Irgendeine Kleinstadt irgendwo in Alaska. Die Einwohner bereiten sich gerade auf die bevorstehende 30-tägige Nacht vor. Die meisten verlassen das Dorf einfach. Sheriff Eben Oleson (Josh Hartnett) aber bleibt und muss feststellen, dass sich die merkwürdigen Begebenheiten häufen. Nicht nur wurden die Hunde eines Anwohners allesamt bestialisch abgeschlachtet, auch ein Fremder (Ben Foster) taucht auf und muss vorläufig dingfest gemacht werden. Was der Ordnungshüter noch nicht ahnt, ist, dass eine Schar von Vampiren die Stadt überfallen und sich an den Anwohnern satttrinken möchte. Glücklicherweise hat Olesons Ex, Stella (Melissa George), ihren Flug verpasst und muss mit ihm ums Überleben kämpfen. Allerdigns sind 30 Tage eine lange Zeit und die Blutsauger haben gut Hunger mitgebracht. Der Film ist mit 113 Minuten …weiterlesen

30 Days of Night (2007)
Okt 252012
 

Geschichtsstunde mit Timur Bekmambetov. Und wer ‘Wanted’ kennt, weiß, was das heißt. Da sind dann Vampire für den Sklavenhandel in den Südstaaten verantwortlich, Abraham Lincoln ist ein Axt-schwingender Kämpfer für Recht und Ordnung und aus irgendeinem Grund ist Silber das probate Mittel im Kampf gegen die Twilight-Vorfahren. Aber ich will mich nicht beschweren. ‘Wanted’ hat trotz der mehr als beknackten Handlung unglaublich viel Spaß gemacht, aber da waren ja auch eine Angelina Jolie und vor allem ein unheimlich sympathischer James McAvoy dabei. Der junge Abraham Lincoln sieht mit an, wie ein Vampir seine Mutter tötet. Dann stirbt noch irgendwann sein Vater und unser irgendwann erwachsener Held (Benjamin Walker) will irgendwie Rache üben, auf irgendeine Art und Weise. In einer Bar …weiterlesen

Abraham Lincoln Vampirjäger (2012)
Okt 122012
 

Die Hütte im Wald ist vermutlich einer der abstrusesten Filme, die ich kenne. Nicht ganz so beknackt wie Zardoz vielleicht, indem ein Slip-tragender haariger Sean Connery auf einer Metaebene über die Menschheit philosphiert, aber dennoch ziemlich abgefahren. Das liegt vor allem daran, dass die altbackene Geschichte über ein paar junge Leute fernab der Zivilisation, die mit einem brutalen Grauen konfrontiert werden, auf satirische Art und Weise durch den Kakao gezogen wird und am Ende eine Art Film im Film ist. ‘The Cabin in the Woods’ beginnt mit zwei Angestellten (Richard Jenkins, Bradley Whitford), die sich über ihr Privatleben unterhalten und nach einer Weile dann zur Arbeit schreiten. Diese hat mit fünf jungen Leuten zu tun (u. a. Chris Hemsworth a.k.a. Thor), …weiterlesen

The Cabin in the Woods (2011)
Jul 052012
 

Und wieder schlage ich vor lauter Vorfreude das Kapitel der Computerspieleverfilmungen auf. Moment, waren die nicht meistens ziemlich mies? Na klar! Da hätten wir hier auf dieser Seite bereits Doom, Resident Evil I, II, III, IV. Und die Reihe der nicht gelungenen Filmchen lässt sich mit Lara Croft I, II, Prince of Persia, Super Mario, Dead or Alive, Tekken, Street Fighter und so ziemlich allem von Uwe Boll auch eine ganze Weile fortsetzen. Heiliger Kuhmist, war Max Payne (mit Mark Wahlberg) blöd! Zu dem Thema gab es übrigens letztens auf GameOne einen 8 – (!!!!!!!) stündigen Podcast und als einziger Film gelobt wurde ‘Silent Hill’. Here we go! Rose (Radha Mitchell) und Christopher (Sean Bean) Da Silva haben ihre Tochter …weiterlesen

Silent Hill (2006)
Jun 052012
 

Die Pandorum ist ein riesiges Raumschiff, das dazu entwickelt wurde, in einer Flugzeit über 123 Jahre so viele Menschen und Spezies wie möglich auf den Planeten Tanis zu bringen. Dieser ist erdähnlich. Die Erde selbst steht kurz vor dem Kollaps und so ist die Elysium gleichzeitig auch eine Art Arche Noah, um den Fortbestand dieses allseits beliebten Homo Sapiens zu sichern (Shoutout an alle Dodos und Tasmanischen Wölfe). Leider lief wohl nicht unbedingt alles nach Plan und so erwachen die beiden Crew-Mitglieder Payton (Dennis Quaid) und Bower (Ben Foster) nach ihrem Tiefschlaf, ohne eine Menschenseele vorzufinden. Gleichzeitig steht der Reaktor kurz vor dem Supergau und der Aufwachraum ist von außen verriegelt. So begibt sich Bower unter telefonischer Anweisung von Payton …weiterlesen

Pandorum (2009)
Mai 282012
 

Das Weltall. Unendliche Weiten. Irgendwo mittendrin: eine Horde von entwickelten Affen, die auf einem gigantischen Raumschiff aus Stein mit 107 000 km pro Stunde durch den Kosmos reisen. Einer von ihnen dreht schlechte Filme über Spiele und ähnliches und schimpft sich Paul W. S. Anderson. Bekannt dürfte er vor allem für seine Resident Evil-Verfilmungen sein, deren Rezensionen auch auf dieser Seite zu finden sind (1, 2, 3 & 4 für Such-Faule) und für seine Gemahlin Milla Jovovich. Halt! Warum spielt die hier nicht mit? Ganz einfach, 1997 war die gute Frau noch mit Luc Besson verheiratet (und war so auch beim 5. Element dabei). Und jetzt ohne Umschweife ab ins Weltall! Im Jahre 2047 muss die Mannschaft der ‘Lewis & …weiterlesen

Event Horizon (1997)
Mai 252012
 

Die Menschheit auf dem Mars. Immer eine gute Idee. Oder etwa nicht? Mir persönlich fallen zwei gute Filme ein, undzwar Total Recall und Watchmen. Tja, und dann gibt es die nicht ganz so guten Vertreter. Da wären Der Onkel vom Mars, Mission to Mars, Red Planet, Mars Attacks, Doom und der zuletzt im Kino gescheiterte John Carter, der sich gerade zum größten Filmflop der letzten Jahre mausert. Steht damit John Carpenter’s Ghosts of Mars unter einem schlechten Stern? Oder können etwa der Transporter und XXX II. (“Tripple X, der Zweite”) das Marsgenre retten und dem Roten Planeten einen Platz in unseren Herzen sichern? Außerdem genießt Regie-Legende John Carpenter doch Kultstatus unter so manchen Filmfreunden! Wir schreiben das Jahr 2176. Der Mars ist …weiterlesen

Ghosts of Mars (2001)
Mrz 182012
 

Vor ungefähr 15 Jahren, also so Ende der 90er, da kamen auf Pro 7 am Wochenende zur Mittagszeit immer Monsterfilme, meistens mit Godzilla in der Hauptrolle.  Das war noch eine coole Zeit, denn es gab viele krasse Viecher, die es zu bekämpfen galt (Mothra, Gamera, King Kong, Machagodzilla, etc…. hier ist eine lang Liste). Auch wenn die Animationen und Effekte mehr oder weniger ähnlich denen der Power Rangers entsprachen und die Synchronisierung nicht so richtig synchron wirkte, so war doch die Riesenechse ein nicht wegzudenkender Teil meiner Jugend. Daraus folgt auch meine sehr kritische Einstellung gegenüber anderen großen Tierchen, allen voran King Kong, dessen Sieg über Godzilla in King-Kong vs. Godzilla fernab jeder Realität ist und unter normalen Bedingungen natürlich anders …weiterlesen

Cloverfield (2008)
Feb 282012
 

Ein Film von dem Typen, der den Flat Beat gemacht hat! Über einen mordenden Autoreifen! Mit telekinetischen Kräften! Und explodierenden Köpfen! Und ganz viel Metaebene! Wuut? In Rubber sehen wir, wie ein Autoreifen zum Leben erwacht und losrollt, dabei jedoch seine finstere Seite entdeckt und anschließend mordend durch die Unweiten der amerikanischen Landstraßen tigert. Beobachtet von einer Gruppe Menschen mit Ferngläsern, die die Zuschauer darstellen sollen und zeitgleich die Metaebene des Zuschauers selber durchdringen. Oder so. Eigentlich ist die Handlung ziemlich egal, weil der Film sich nie so wirklich ernst nimmt. Als ein Zuschauer dann anfängt, mit den Protagonisten zu reden, wird es total absurd… Der Anfang ist ziemlich cool. Wir sehen, wie der Reifen losrollt und seine dunkle Seite …weiterlesen

Rubber (2010)
Okt 272011
 

Ein wenig in der Zukunft ist die gesamte Erde zombifiziert. Doch halt, die ganze Erde? Nein, denn ein kleines Dorf irgendwo in den U.S.A. lebt umzäunt von den Untoten vor sich hin. In der Mitte der Siedlung steht ein Turm, in dem die Schickeria haust, drumherum muss der Rest in ärmlichen Verhältnissen hausen. Einen Moment, ein Turm mit Schnöseln drin, irgendwo in der Pampa? Fallout 3? Ja, die Ähnlichkeit ist schon groß. Ob sich das Spiel von Bethesda vom Film hat inspierieren lassen? Auf jeden Fall, wie man in diesem Interview mit einem Entwickler entnehmen kann. Jedenfalls wohnt in der City Riley Denbo (Simon Baker), der zusammen mit einem Trupp (darunter John Leguizamo) durch die Zombie-Gegenden herumfährt und noch brauchbare …weiterlesen

Land of the Dead (2005)
Okt 262011
 

Eigentlich möchte die Krankenschwester Ana (Sarah Polley) nur ein wenig chillaxen am Wochende, schließlich ist ihre Arbeit anstrengend und Überstunden muss sie auch noch schieben. Das wäre auch kein Problem, würde nicht während des gemeinsamen Schläfchens mit ihrem Mann die Zombie-Apokalypse über die Welt, ihre Nachbarstochter und den Gatten hereinbrechen. Sie kann sich gerade noch so retten und stößt nach einer Weile auf den Cop Kenneth (Ving Rhames), mit dem sie sich zusammen mit ein paar anderen in einem Kaufhaus verschanzt. Eigentlich ein geiler Ort, um gemütlich abzuhängen und auf Rettung zu warten, wäre nicht die komplett behinderte Shopping-Security, die sich für die neue Exekutive des Planeten hält. Man gewinnt jedoch die Oberhand und so können unsere Helden ein wenig …weiterlesen

Dawn of the Dead (2004)
Okt 182011
 

Basierend auf den Ereignissen aus ‘28 Days Later‘ erleben wir, was nach der Epidemie geschieht. Das Virus, das Menschen in wütende Wilde verwandelte, scheint ausgerottet und unter amerikanischer Führung wird begonnen, Großbritannien wieder zu besiedeln. Don (Robert Carlyle), der den Alptraum knapp überlebte und aus Feigheit seine Frau zurückließ, trifft sich mit seinen beiden Kindern, die vor dem Ganzen ins Ausland gebracht wurden. Doch ist *suprise, surprise* der Virus wirklich weg? Oha! So beknackt sich die Zusammenfassung anhören mag, der Film fügt sich sehr gut an den ersten Teil an. Vor allem die Anfangsszene, in der sich Don samt Frau und anderen Überlebenden vor den Infizierten verstecken und letztendlich überwältigt werden ist ziemlich hart und auch spannend. Vordergründig geht es …weiterlesen

28 Weeks Later (2007)
Okt 142011
 

Im Internet gibt es alle möglichen Diskussionen, ob Zombies rennen dürfen oder nicht. Verfechter der leise dahinschlurfenden Untoten sind der Meinung, dass man das alte Konzept nicht brechen darf, dass George A. Romero einst mit ‘Night of the living Dead‘ installierte. Genauso gut könnte man Joanne K. Rowling dafür kritisieren, dass es keine Zauberer gibt oder George Lucas, dass Raumschiffe keine “Pew-pew”-Geräusche machen im Weltall und Laser nicht einfach so nach einem Meter aufhören. Sollte ein Klugscheißer ankommen und meinen, dass er die Zombies in ’28 Days Later’ scheiße findet, weil die rennen, dann darf man ihn oder sie zurecht fragen, wo er denn Zombies gesehen hat? Denn richtige Zombies sind das nicht, sondern “Infizierte”! Die Leute sterben nicht und …weiterlesen

28 Days Later (2002)
Okt 132011
 

Hurra, Titten! Hurra, Stripperinnen! Und Zombies? Nein! Zombie-Stripperinnen! Also irgendwie in der Zukunft ist George W. Bush in seiner 4. Amtszeit und er braucht mehr Soldaten, weil er viele Kriege führt. Also lässt er halt ein Virus oder so entwickeln, welches tote Soldaten weiterkämpfen lässt (wie schlau!). In der Forschungseinrichtung kommt es jedoch zur Katastrophe und die ganze Belegschaft wird zombifiziert. Ein Super-Duper-Überkrass-Überhart-Ultra-Special-Einsatzteam soll die Viechers beseitigen. Einer in der Crew (der Neue) wird gebissen. Um nicht von den Kollegen exekutiert zu werden, flieht er. Lustigerweise ist gleich neben dem Labor ein geheimes Striplokal. Ach Moment mal. Man sollte noch wissen, dass unter dem guten alten George W. Nacktheit und somit auch Striplokale verboten sind. So. Deswegen ist die Bude …weiterlesen

Zombie Strippers! (2008)
Mai 312011
 

Nach einem schwereren Sturm in dem Städtchen Castle Rock macht sich David Crayton (Thomas Jane) mit Sohn und Nachbarn zum Supermarkt auf, um sein Haus reparieren zu können. Als sich dann urplötzlich ein ganzer Nebel um das Geschäft legt und erste Monster angreifen, begreifen die Eingeschlossenen, dass man nicht mehr so leicht aus der ganzen Geschichte herauskommt. Der 112-minütige Monsterfilm geht relativ schnell zur Sache. Bis zum Einschluss im Supermarkt vergehen nur 10 Minuten. Und danach beginnt das große Sterben. Insgesamt fängt der Streifen den Stephen-King-Flair des Buches, auf dem er basiert, ganz gut ein. Besonders interessant fand ich persönlich, wie die Gefahr nicht nur draußen in Form von spinnenähnlichen Viechern lauert, sondern dass die Probleme schon bei den Menschen …weiterlesen

Der Nebel (2007)
Mai 302011
 

5 Personen bleiben in einem Hochhaus in Philadelphia im Fahrstuhl stecken. Zeitgleich untersucht Detective Bowden (Chris Messina) einen Selbstmord in besagtem Gebäude und muss feststellen, dass alle Personen im Aufzug Dreck am Stecken haben. Es dauert nicht lange, bis wieder jemand sterben muss. Allzuviel mehr kann man auch nicht sagen. Schließlich findet ein großer Teil des Films im Fahrstuhl statt. Entsprechend kurz ist dieser Mystery-Horror-Thriller mit lediglich 72 Minuten. Langeweile kommt jedoch nicht auf, denn es gibt viele Wechsel zwischen den ‘Gefangenen’ und dem Cop. Das ist ganz nett und wird auch nicht langweilig. Jedes mal, wenn einer im Fahrstuhl stirbt, geht das Licht aus und man hört nur noch Atmen und Schreien. Das hat mir wirklich gut gefallen und …weiterlesen

Devil (2010)
Mrz 292011
 

Gott hat auf einmal keinen Bock mehr auf die Menschheit, also sollen die Engel los und den Tag des jüngsten Gerichts einleiten. Das Baby einer schwangeren Kellnerin (Adrianne Palicki) draußen in der amerikanischen Pampa kann als einziges die nahende Apokalypse verhindern. Deswegen schickt der Himmel seine Armeen los gen kleinem Restaurant (Chef davon ist Dennis Quaid), wo sich ein paar Leute (inklusive besagter Schwangeren) mit Hilfe des beistehenden Engels Michael (Paul Bettany) verschanzen. Man mag denken: Mensch gegen Gott? Und ja, Sinn ergibt die ganze Chose nicht. Anstatt die Menschheit einfach wegzufegen, werden einzelne Menschen von Engeln “besessen”, ähnlich wie die Agenten in Matrix in die Haut von Personen in der Matrix schlüpften. Und auch die Problemchen der einzelnen Leutchen …weiterlesen

Legion (2010)
Mrz 162011
 

Eine Gruppe Naturfilmer begibt sich in den Dschungel, um Kannibalen zu filmen. Jedoch fehlt nach zwei Monaten jede Spur von ihnen. Also begibt sich der Wissenschaftler Harold Monroe (Robert Kerman) dorthin, den Gefahren des Dschungels zum Trotz. Also gut. Ich bin kein Freund von Splatter- und Schocker-Filmen, und man hat mir erzählt, dass dieser Film richtig hart und brutal ist. Und ja, das ist er. Man muss schon wissen, ob man sich sowas reinziehen will. Das ist weder ein Feel-Good-Movie noch irgendwie lustig oder herausragend geschauspielert. Vor allem ist das hier überhaupt nichts für Kinder!!! Und doch ist das nicht einfach nur Müll. Schwierig, aber auch solche Filme haben wohl irgendwo ihre Daseinsberechtigung. Man sieht diverse Tötungs- und auch Vergewaltigungsszenen, …weiterlesen

Cannibal Holocaust (1980)